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Mondtanz

Mondtanz Zeremonie

Der Mondtanz wurde 1992 wieder ins Leben gerufen, nachdem eine Scheibe mit einem Symbol der zerstückelten Mondgöttin bei Erdarbeiten zufällig 1978 am Fuße des Templo Mayor in Mexiko Stadt ausgegraben worden war.

Laut Überlieferungen trafen sich die Frauen in den ersten Jahren heimlich in der Nacht, um dieses Ritual zu vollziehen. 

 

Anfang der 2000er Jahre reisten 3 deutsche Frauen nach Mexiko und wurden im Laufe der Jahre in diese Zeremonie von Isabel Varga eingeführt. 2 von ihnen brachten die Zeremonie mit nach Deutschland.

Bei einer von ihnen habe ich meine ersten 2 Mondtänze vor über 25 Jahren getanzt, die weiteren 7 habe ich bei Claudia Wolff, einer Schülerin einer der ersten beiden deutschen Mondtanz-Großmütter (so werden die Mondtanzleiterinnen genannt) getanzt.

2025 habe ich einen weiteren Mondtanzkreis eröffnet und tanze nun hier jedes Jahr zum Vollmond im August.

 

A b l a u f

Wir tanzen 4 Nächte. Wir Frauen werden begleitet, unterstützt und geführt durch die Männer, die die Mother-Drum für uns schlagen und gemeinsam mit uns die Mondtanz-Lieder singen.

Bei Sonnenuntergang gehen wir zur Vorbereitung der Nacht in die Schwitzhütte, bei Sonnenaufgang gehen wir zum Danken in die Schwitzhütte. Die Schwitzhütten haben jeweils 1- 2 Runden.

Die Frauen schwitzen zuerst, und dann gehen die Männer in die Schwitzhütte.

Die erste Nacht ist die Nacht des Ankommens.

Die zweite Nacht ist die Nacht des In-den-Fluss-Kommens.

Die dritte Nacht ist die Nacht der Heilung.

Die vierte Nacht ist die Nacht der Transformation und Vollmond.

In der Heilungsnacht findet eine Heilzeremonie für alle Männer und Frauen statt.

In der Transformationsnacht tanzen die Frauen ihre Transformation.

 

In den Tagen vor der Zeremonie bereiten wir den Ritualplatz.

In den Tagen nach der Zeremonie beseitigen wir unsere Spuren.

Die gesamte Zeremonie-Zeit beträgt somit 7 Tage.

In dieser Zeit bleiben wir vor Ort, wir zelten, bzw. campen auf dem Ritualgrundstück. 

Dieses Ritual erfordert emotionale, körperliche und mentale Stabilität und Klarheit - es ist keine (Gruppen-) Therapie.

Wenn jemand in diesen Bereichen Unterstützung sucht, kann ich gerne selber außerhalb des Rituals begleiten oder Hilfe vermitteln.

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A n m e l d u n g

2026 ist der Termin vom 22.8. 14h.-29.8.2026, 14h; am 28.8. um 6:19 ist Vollmond mit Mondfinsternis.

2027 ist der Termin vom 11.8. (Ankunft ab 14h., erstes Treffen um 18h) - 18.8.2027 gegen 18h; am

17.8. ist um 9:28h Vollmond.

2028 ist der Termin vom 30.7. (Ankunft ab 14h., erstes Treffen um 18h) - 6.8.2028 gegen 18h; am 5.8.

ist um 10:09h Vollmond.

Es gibt 28 Plätze für Mondtänzerinnen (mich eingerechnet), Mondtänzerinnen können Frauen ab Einsetzen der Regelblutung sein - solange sie wollen.

Ebenso viele Männer können maximal teilnehmen.

Ich möchte alle Frauen und Männer, die ich noch nicht kenne, vorher persönlich kennenlernen und am besten einmal in der Schwitzhütte bei mir erlebt haben. So könnt auch Ihr vorab erfahren ob Ihr mit meiner Leitung den Mondtanz tanzen wollt.​

HIER SIND EIN PAAR RÜCKMELDUNGEN VON TÄNZERINNEN:

"Als ich vom Mondtanz zu Hause angekommen bin, war ich kurz geschockt. Ich bin größer geworden, meine Küche wirkte "Mini". Aber tatsächlich bin ich gewachsen, mein Partner hat mich darauf angesprochen.

Die aufrechte Haltung war Teil meiner Intention und "HACH :)", es macht immer noch Spaß, diese Veränderung zu spüren!

Diese 4 Nächte zu beschreiben, scheint unmöglich. Wir haben viel Energie geschickt. Was mich stark bewegt hat, war, die Rotation der Erde so deutlich zu spüren und eine Beziehung zur "Nacht" aufzubauen. Die Nächte waren transformativ, anstrengend und ekstatisch. Die Tage waren für mich sooo friedlich und nährend. Tagsüber hatte ich weiterhin tranceartiges Bewusstsein und Visionen. Das Fasten ging in diesem Rahmen so leicht und ich habe mich so stark und verbunden gefühlt.

Deine Anleitung, Joane, ist fein fein fein! Ich habe dich als sehr klar und kraftvoll erlebt und konnte mich deiner Präsenz als tragend und führend, hingeben. Ich freue mich auf kommendes Jahr." 

Anne

 

 

 

"Ich denke sehr gerne an die Mondtanzwoche zurück, die mich bewegt und erfüllt hat.

Ich fühle mich innerlich aufgerichtet und gereinigt nach den Schwitzhütten, Fasten und dem Tanzritual.

Deine klare Führung und Stärke, und die Gemeinschaft von Frauen und Männern haben mich in herausfordernden Momenten getragen.

Das Fasten ging dank der Pflaume und dem Elektrolyt-Getränk erstaunlich gut.

Auch sehr schön und bewusst empfand ich das gemeinsame Fastenbrechen an der wunderschön gestalteten Tafel. 

Es entstanden tiefe und heilsame, ehrliche Gespräche, welche ich sehr sehr schätze. 

Allgemein fand ich die Stimmung gut, achtsam und sehr ehrenvoll, auch die Begegnung mit den Männern. Schön, wenn Frauen und Männer separate Aufgaben haben und doch so zusammen wirken können.  Ich fühle mich seitdem weiter und verbundener ,erfüllter und getragen. 

Vielen Dank für die besondere Zeit!"

Raphaele Lunara

 

 

 

"Ich durfte die großartige Erfahrung machen, mit Joane als Leiterin einen neuen Mondtanzkreis zu initiieren. Es war magisch, noch Wochen danach spüre ich diese kraftvolle Energie unseres Tanzes und die Verbundenheit damit. Joane hat uns mit ihrer Power, ihrer ruhigen und strukturierten Art sanft an die Hand genommen und in den Flow gebracht, indem sie uns jeden sehr einfühlsam dort abgeholt hat, wo wir standen. Für mich war es eine wundervolle und transformierende Erfahrung. Nächstes Jahr ist bereits im Kalender eingetragen, ich bin wieder dabei."

Miia

 

 

"Mein erster Mondtanz. ein in mir bewegendes und tiefgreifendes Ritual mit wichtigen Erfahrungen sowie Veränderungen auf geistiger und körperlicher Ebene. 

Joane ist mit ihrer herzlichen Präsenz eine wunderbare Begleiterin an den Tagen und Nächten des Mondtanzrituals. 

Die weibliche und männliche Energie in ihrem gegenseitigen, wertfreien und achtsamen „Zusammen Erlebens“ ist sehr kraftvoll für mich gewesen. 

Die Bereitschaft sich darauf einzulassen war nicht schwer auch wenn der Verstand immer mal wieder aufflackerte und sich wunderte, das war oft sehr lustig, 

Das rituelle Fasten habe ich als sehr leicht und unanstrengend empfunden, anders als zuvor gedacht.

Neben der nötigen Ernsthaftigkeit, Achtsamkeit und Wertschätzung im Ritual war ebenso Freude und viel Lachen präsent. 

Als Mondtänzerin am Schlangenende war ich mit den anderen Mondtänzerinnen gut verbunden und spürte die Lebendigkeit und Freude, die einen Ausdruck von mir nach aussen suchte in Form von tanzen aus dem Herzen heraus.

In Dankbarkeit und vorfreudig auf den Mondtanz 2026"

Nicole

 

 

 

"Ich finde, du hast sehr souverän, mit Klarheit und Ruhe, mit Freude und Humor den Rahmen gehalten für dieses Ritual. Deine Führung hat mir Sicherheit gegeben. 

Ich habe dich als verbunden erlebt: verbunden mit der geistigen Welt, verbunden mit unserer Welt, verbunden mit uns, den Mondtänzerinnen und -tänzern, verbunden mit dir selbst.

Ich konnte mich fallen lassen in meine Prozesse, weil ein sicherer Rahmen dafür da war. Und weil ich wusste, wenn ich irgendwo alleine nicht weiterkomme, bist du da.

Unsere Gruppe habe ich als sehr freilassend empfunden. Jede und jeder konnte da sein, wie er und sie war, und es wurde ein harmonisches Ganzes draus, mit schönen Begegnungen. Ich bin sicher, dass dies auch mit dir zu tun hatte, mit deiner Art, jede und jeden von uns willkommen zu heißen, deinen Platz zur Verfügung zu stellen, dass wir da sein und zusammenkommen konnten.

Danke für alles und vielleicht bis nächstes Jahr!"

Katrin

Wenn Du in den Verteiler aufgenommen werden möchtest für weitere Info oder Du Fragen hast, schreib mit bitte eine Mail.

 

Ich freue mich auf die Zeremonie!

 

Herzliche Grüße,

White Owl

Wann & Wo ?

Samstag, 22.8.26 von 14:00  bis Sonntag, 29.8.26, ca. 18:00 Uhr

86860 Jengen, in der Nähe der Ziegeleistr. 18

Nächster Termin 22.-29.8.2026

Bitte kommt schon fastend. Das erleichtert den Einstieg in das Ritual, das am 3. Tag abends beginnt.

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